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2023: Rückblick

Was war das für ein BMW BERLIN-MARATHON? Der 24. September 2023 ist als einer der größten Festtage des Laufsports in die Geschichte eingegangen: Bereits vor dem ersten Startschuss war die Rekordzahl von 47.912 Meldungen aus 156 Nationen eingegangen. Und damit ist allein der Marathon der Läufer:innen gemeint. Von ihnen erreichten 43.010 das Ziel am Brandenburger Tor. Dies ist die zweithöchste Zielzahl in der Geschichte des Rennens. An der Spitze lief Tigst Assefa mit einem Weltrekord in völlig neue Dimensionen. Eliud Kipchoge gewann zum fünften Mal. Amanal Petros pulverisierte den deutschen Rekord. Und Domenika Mayer wurde zur zweitbesten Deutschen aller Zeiten. In diesem digitalen Finisher-Magazin haben wir alle Geschichten und die besten Bilder rund um den 49. BMW BERLIN-MARATHON für dich zusammengetragen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen, Bilder gucken und in Erinnerungen schwelgen!

SO LIEF DAS RENNEN DER

SO LIEF DAS RENNEN DER MÄNNER Hochklassig wie selten Mit einem extrem schnellen Tempo begann Eliud Kipchoge, geführt von drei Tempomachern, das Rennen. Der zweifache kenianische Olympiasieger und Weltrekordler - 2018 war er in Berlin 2:01:39 gelaufen, vor einem Jahr dann 2:01:09 - lief den ersten Teil fast so schnell wie 2022, als er lange auf Kurs war für eine Zeit von unter zwei Stunden. Nach – 94 –

Die Top 10 der Männer Platz Läufer Land Zeit 1. Eliud Kipchoge KEN 2:02:42 2. Vincent Kipkemboi KEN 2:03:13 3. Tadese Takele ETH 2:03:24 4. Ronald Korir KEN 2:04:22 5. Haftu Teklu ETH 2:04:42 6. Andualem Shiferaw ETH 2:04:44 7. Amos Kipruto KEN 2:04:49 8. Philemon Kiplimo KEN 2:04:56 9. Amanal Petros GER 2:04:58 10. Bonface Kiplimo KEN 2:05:05 Nachdem er seinen eigenen deutschen Rekord um fast eineinhalb Minuten verbessert hatte und als Neunter im Ziel war, bedankte sich Amanal Petros bei Renndirektor Mark Milde, der ihm diesen Marathon ermöglicht hatte.

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