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2023: Rückblick

Was war das für ein BMW BERLIN-MARATHON? Der 24. September 2023 ist als einer der größten Festtage des Laufsports in die Geschichte eingegangen: Bereits vor dem ersten Startschuss war die Rekordzahl von 47.912 Meldungen aus 156 Nationen eingegangen. Und damit ist allein der Marathon der Läufer:innen gemeint. Von ihnen erreichten 43.010 das Ziel am Brandenburger Tor. Dies ist die zweithöchste Zielzahl in der Geschichte des Rennens. An der Spitze lief Tigst Assefa mit einem Weltrekord in völlig neue Dimensionen. Eliud Kipchoge gewann zum fünften Mal. Amanal Petros pulverisierte den deutschen Rekord. Und Domenika Mayer wurde zur zweitbesten Deutschen aller Zeiten. In diesem digitalen Finisher-Magazin haben wir alle Geschichten und die besten Bilder rund um den 49. BMW BERLIN-MARATHON für dich zusammengetragen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen, Bilder gucken und in Erinnerungen schwelgen!

FACTS & FIGURES 250

FACTS & FIGURES 250 Liter wurden auf den Beinen der müden Läufer:innen verteilt, um aus den Massagen auf der Strecke und hinter dem Ziel einen Genuss zu machen. M A S S A G E Ö L Insgesamt hatten sich 47.912 Läufer:innen aus 156 Nationen für den 49. BMW BERLIN-MARATHON angemeldet. Das waren mehr als bei allen anderen Austragungen zuvor. Rechnet man die übrigen Wettbewerbe (Inlineskating, mini-MARATHON, Bambiniläufe, Frühstückslauf, Rollstuhl- und Handbikerennen) hinzu, kommt man auf über 61.000 Teilnehmende. Das Marathonziel erreichten 46.970 Finisher – darunter waren 43.010 Läufer:innen, 3835 Skater sowie 125 Handbiker und Rollstuhlfahrer:innen. Top 15 der Nationen Land Teilnehmende Deutschland 21.291 USA 8026 Großbritannien 3319 Mexiko 1775 Frankreich 1707 Brasilien 1435 Niederlande 1346 Italien 1301 Spanien 1124 Dänemark 1011 Polen 846 China 827 Kanada 766 Norwegen 646 Irland 618

272.000 Sicherheitsnadeln wurden verteilt, um die Startnummern nach dem Selfie am Rennshirt befestigen zu können. G U T G E N A D E LT 110.000 Euro hat Tigst Assefa für ihren Weltrekordlauf in Berlin erhalten. Das Preisgeld setzt sich zusammen aus einer Weltrekordprämie in Höhe von 50.000 Euro, der Siegprämie (30.000 €) und einem Bonus in Höhe von 30.000 Euro für eine Zeit unter 2:16:00 Stunden. – 71 – Medaille produziert, Medaille ergattert Bart van den Bosch ist der Mann, der dafür sorgt, dass beim BMW BERLIN-MARATHON Medaillen verteilt werden, in die sich die Finisher verlieben. Bei der 49. Auflage erarbeitete er sich eine davon selbst mit einem Lauf über 42,195 Kilometer: „Wow! Was für Rausch. Mein Ziel unter 3:30 zu bleiben, habe ich geschafft. 3:28:31. Persönliche Bestzeit. Die unglaubliche Stimmung an der Strecke, die vielen Bands, die wunderbar verrückten Fans, diese tolle Stadt. Einzigartig. Und dann habe ich von einer netten Helferin eine von den Medaillen umgehängt bekommen, die SCC EVENTS ein halbes Jahr vorher bei mir bestellt hatte. Besser geht‘s nicht!“

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