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2023: Rückblick

Was war das für ein BMW BERLIN-MARATHON? Der 24. September 2023 ist als einer der größten Festtage des Laufsports in die Geschichte eingegangen: Bereits vor dem ersten Startschuss war die Rekordzahl von 47.912 Meldungen aus 156 Nationen eingegangen. Und damit ist allein der Marathon der Läufer:innen gemeint. Von ihnen erreichten 43.010 das Ziel am Brandenburger Tor. Dies ist die zweithöchste Zielzahl in der Geschichte des Rennens. An der Spitze lief Tigst Assefa mit einem Weltrekord in völlig neue Dimensionen. Eliud Kipchoge gewann zum fünften Mal. Amanal Petros pulverisierte den deutschen Rekord. Und Domenika Mayer wurde zur zweitbesten Deutschen aller Zeiten. In diesem digitalen Finisher-Magazin haben wir alle Geschichten und die besten Bilder rund um den 49. BMW BERLIN-MARATHON für dich zusammengetragen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen, Bilder gucken und in Erinnerungen schwelgen!

Stimmung gemacht“,

Stimmung gemacht“, erklärte er im Ziel gegenüber der Bild- Zeitung. Matthias Hoffmanns rechte Körperhälfte ist weniger stark entwickelt als die linke. Mit viel Willen, Fleiß und riesiger Motivation trainierte er die Beeinträchtigung so gut wie weg. „Man sieht es kaum noch.“ Auf dem Weg, als erster Mensch mit Downsyndrom alle sechs Major Marathons zu laufen, ist der US-Amerikaner Chris Nikic. In Berlin finishte er nach 5:57:05 Stunden. „Er hat das super gemacht, ich bin stolz. Nun ist auch Marathon Nummer fünf geschafft. Wahnsinn, was für eine Leistung“, sagte Amanda Kenny, Nikics Lauf-Guide. Nach Boston, New York, Tokio, London und nun Berlin wird Nikic bereits am 8. Oktober beim Chicago-Marathon starten.

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