Auf der EXPO im ehemaligen Flughafen Tempelhof konnten gebrauchte Sportschuhe abgegeben werden, damit sie Bedürftigen zugute kommen. 300 Paar kamen dabei zusammen. Am Start füllten Volunteers 45 solcher Tonnen mit zurückgelassener Warmhaltebekleidung, die dann später an Menschen verteilt wird, die sie gut gebrauchen können. ständig. Produziert werden die in Berlin getesteten Becher von der Firma Cuna, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, ein biobasiertes Mehrwegsystem zu etablieren. Die neuen „Sprint“ genannten Becher sind genau auf die Bedürfnisse bei einem großen Stadtmarathon abgestimmt. Sie verfügen zum Beispiel über sechs Sollbruchstellen, um – ganz im Gegenteil zu herkömmlichen Mehrwegbechern – weder zur Stolperfalle zu werden noch aufgrund scharfer Kanten ein hohes Verletzungsrisiko zu bergen, wenn sie auf der Straße liegen. Das waren bislang wichtige Argumente gegen den Einsatz von Mehrwegbechern beim Laufen – die Tests in Berlin sollten diese widerlegen. Ein wichtiges Thema ist es beim BMW BERLIN-MARATHON auch immer, bedürftige Menschen mit dem zu unterstützen, was bei Laufevents von den meist recht wohlhabenden Teilnehmenden zurückgelassen wird. In Berlin
konnten auf der EXPO am ehemaligen Flughafen Tempelhof gebrauchte Laufschuhe so gespendet werden, dass sie Bedürftigen zugutekommen. Und aus Laufbekleidung, die zum Warmhalten vor dem Start mitgenommen und hinterher liegen gelassen wird, wurde in Berlin ein Outfit werden, das andere Menschen gut gebrauchen können. Beide Aktionen waren 2023 sehr erfolgreich: Auf der EXPO hat die Berliner Stadtmission 300 Paar Sportschuhe gesammelt. Das waren doppelt so viel wie beim GENERALI BERLINER HALBMARATHON im April. Und am Start auf der Straße des 17. Juni haben 40 ehrenamtliche Helfer Sportbekleidung gesammelt, die von den Teilnehmenden zurückgelassen wurde. Bei dieser Aktion füllten sich 45 Container-Mülltonnen, aus denen die Bekleidung später wieder herausgeholt wurde, um sie aufzubereiten und an Bedürftige zu verteilen. Ex-Nationalspieler beim Marathonlaufen Unter den 43.010 Finishern des 49. BMW BERLIN-MARATHON waren auch einige prominente ehemalige Profisportler. Gleich zwei Ex-Fußballprofis kamen nach 42,195 Kilometern ins Ziel am Brandenburger Tor: Robert Huth (Foto) ist der einzige deutsche Nationalspieler, der nie ein Bundesligaspiel bestritten hat, weil er seine komplette Karriere in England spielte. Der heute 39-Jährige kommt auf 19 Länderspiele für Deutschland und war bei der WM 2006 im eigenen Land dabei. Robert Huth finishte in 4:00:47 Stunden.
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